21.03.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD-Ortsverein Tuttlingen

ImQuadrat 2/19

 

Kultur aus der Bürgerschaft blüht

18.03.2019 in Partei von SPD-Ortsverein Tuttlingen

SPD nominiert ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Tuttlinger Gemeinderat

 

In einer Delegiertenversammlung nominierten die SPD-Ortsvereine Tuttlingen, Möhringen und
Nendingen am Samstag, den 16.03.2019 ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Tuttlinger Gemeinderates. Insgesamt werden 32 Personen, davon 15 Frauen, aus Tuttlingen, Möhringen und Nendingen ins Rennen gehen. Alle sieben Stadträte treten wieder an. Komplettiert wird der Wahlvorschlag von sozial Engagierten, Jüngen und "Best Agern", Bürgerinnen und Bürgern, die sich in Vereinen und Betriebsräten engagieren oder Erfahrung aus der freien Wirtschaft einbringen - kurzum: eine starke und bunte Liste!

Tuttlingen:
Hellmut Dinkelaker, Sabine Stach, Dieter Müller, Christine Treublut, Manfred Mußgnug, Uschi Schillinger, Henner Lamm, Carola Radzom, Mathias Schwarz, Uta Schmidt-Neuschwander, Nedzib Ahmic, Sahika Maurer, Dirk Neuschwander, Roswitha Fugmann, Edmond Jäger, Christine Hofmann, Uli Mayer, Erika Weidler, Bruno Seeh, Susanne Lippert, Klaus Cerny, Wolfgang Byesse, Heinz Krüger

Möhringen:
Susi Hein, Martina Reinbold, Franz Schellhammer, Hannes Hein, Herwig Klingenstein          

Nendingen:
Eva Zepf, Edmund Stadler, Rosmarie Szymanski, Tanja Szymanski

15.02.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Plettenbergstraße/Im Steinigen Tal: Ein beispielhafter Kompromiss

 
Vor der Passage Plettenbergstr./Im Steinigen Tal: Hellmut Dinkelaker und Mathias Schwarz

Die Öffnung der Passage zwischen Steinigem Tal und Plettenbergstraße war lange in der Diskussion. Es gab Unterschriftenlisten beider ‚Parteien‘: die Plettenbergsträßler befürchteten eine deutliche Zunahme von Verkehr und Lärm und zunehmende Unsicherheit für spielende Kinder, hatten sie sich doch beim Gründstückserwerb und Hausbau darauf verlassen, dass diese Straße eine Wohnstraße im Ring ist. Die Anwohner am Steinigen Tal und drum herum fanden es umständlich und unökologisch, dass sie zur Balingerstraße und Rußbergstraße einen Umweg über Schafrain und Nelkenstraße fahren sollen. Nach vielen Debatten entschieden OB und Gemeinderat, dass die betroffenen Bürger sich einigen sollten – Bürgerbeteiligung im besten Sinne! Es gab Gespräche, moderiert von der Verwaltung und am Ende einen Kompromiss: Durchfahrt erlaubt, aber nicht nachts und nicht am Wochenende; und die Plettenbergstraße wurde ‚möbliert‘. Ein Erfolg für alle! Aber: es werden so viele Verstöße festgestellt, dass OB Beck ankündigte: wenn sich nichts ändert, lässt er versenkbare Poller einbauen. 25.000 Euro würde das kosten.

Wir meinen: bevor die Rechtslage durch teure Maßnahmen durchgesetzt würde, sollte der Kommunale Ordnungsdienst, der jetzt gut besetzt und damit auch abends im Einsatz ist – öfter kontrollieren, sollte verwarnen und gegebenenfalls durch Bußgelder deutlich machen, dass die eindeutige Beschilderung gilt.

14.02.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD-Ortsverein Tuttlingen

ImQuadrat 1/19

 

Ein beispielhafter Kompromiss...

06.02.2019 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreisverband Tuttlingen

Klinkstandort Spaichingen: Entscheidung nicht vertagen

 

Stellungnahme der SPD-Kreistagsfraktion zum Klinikstandort Spaichingen

Gränzbote, 06.02.2019

Tuttlingen/Spaichingen

(pm) - "Wir können und wollen es uns nicht einfach machen, um über die Zukunft des Klinikums Spaichingen zu entscheiden. Es ist uns bisher nicht gelungen eine Linie der Nachhaltigkeit und des Konsens zu finden", schreibt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dieter Müller in einer Stellungnahme der Fraktion.

Es seien verständlicherweise viele Emotionen im Spiel, die nur durch eine sachliche Diskussion und entsprechende fundierte Entscheidungsgrundlagen beruhigt werden könnten. Der SPD Kreistagsfraktion sei eine zukunftsorientierte medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im nördlichen Landkreis und im ganzen Landkreis Tuttlingen wichtig. Da gebe es keinen Dissens.

"Wenn wir Tuttlingen, Spaichingen, ja den ganzen Landkreis, nicht als Gesamtes sehen, dann befürchten wir, dass wir die Grundlagen einer guten Gesamtversorgung der Bürger, ja auch den Klinikstandort Tuttlingen mit gefährden." Es lägen nun neue, diskussionswürdige und gute Vorschläge auf dem Tisch, die man auf ihre Machbarkeit und Umsetzung prüfen müsse.